Hallo, ich bin Gernot!
Gernot Blitz (2007)


E-Mail an Gernot !


...Bilder von mir...

Auf dem Henningerturm,Frankfurt a.M.    Beim Münchner Oktoberfest 2003, Ozapft is!  Kahnfahren im Spreewald,Lübbenau...mit Fliege...  ...wie an jedem normalen Tag... 

  



STECKBRIEF
Name GERNOT BLITZ
Geburtstag 8. Juni 1970
Geburtsort Erbach/Odw.
Familienstand verheiratet mit Christina seit 10.6.1998
Kind Patricia, geb. 23.12.1999
Beruf Verwaltungsangestellter
Sport Laufen 7 km
Hobbies Feuerwehr, Lesen, Katzen, Therme und Sauna, Fotografieren, Homepage
Mobil Audi A4

ZEITLEISTE

 

1970 8.Juni An diesem Tag wurde ich um 12.57 Uhr als 1.Kind meiner Eltern Horst und Gisela Blitz geboren
1975
 Umzug mit der Familie nach Hetschbach in das neu erbaute Haus
1975-1976
Kindergarten "Am See"
1976 1.August Erster Schultag in der Grundschule Höchst
1977 12.Mai Geburtstag meines Bruders Roland
1979-1982
Kreismusikschule: Noten-Grundkurs,Chor,Heimorgel und Percussion
1982
Eintritt in die Realschule
1986 1.August Nach dem "Realschulabschluss" Beginn der
Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten beim LWV in Darmstadt
1988 7.Oktober PKW-Führerschein  
1989 5.Juli Nach Bestehen der Abschlussprüfung Übernahme in ein unbefristetes Angestelltenverhältnis
1990 30.März Erstes eigenes Auto: VW Golf I, Baujahr 1983, 112.000 km, grünmetallic
1990 9.November LKW-Führerschein
1990-1991

2.Juli 1990- 28.Juni 1991

12 Monate Grundwehrdienst bei der Artillerie in Wetzlar
1991 2.Juni Eintritt als Aktiver in die Freiwillige Feuerwehr Höchst
1994 12.August Umzug in die erste eigene Wohnung im Feuerwehrhaus Höchst; dort Hausmeister
1995 15.Juni Gernot und Christina werden ein Paar
1996 5.Oktober Gernot und Christina wohnen ab diesem Tag zusammen !
1997 1.Februar Abholung der schwarzen Katzen "Minnie" und "Micky" vom Darmstädter Tierheim
1998 10.Juni Hochzeit  Gernot+Christina
1998 10.Dezember  Umzug in die heutige Wohnung
1999 23.Dezember Geburt von Patricia
2001 24.März Start unserer Homepage
2003 Februar Patricia kommt in den Kindergarten
2003 März Christina nimmt in Teilzeit ihren Beruf wieder auf
2006 August Patricia kommt in die Schule
2008 27.Mai Verlust von Kater "Micky" nach elf gemeinsamen Jahren
2009 6.Mai Beginn Telearbeit
2010 August Patricia kommt in die 5.Klasse Gymnasium
2011 24.März 10 Jahre Homepage blitz-hoechst.de  !!
2011 3.November Tod meiner Mutter, Gisela Blitz, im Alter von 68 Jahren
2013 10.Juni Kristallhochzeit: 15 Ehejahre
2013 5.Juli Tod meiner Oma, Margarethe Jungermann, im Alter von fast 103 Jahren
2013 22.September Unsere Katze "Minnie" stirbt nach 16 gemeinsamen Jahren
2016 1.August 30 Jahre Gernot beim LWV

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Mein Beruf: Verwaltungsangestellter
Seit dem 1.August 1986, bin ich beim Landeswohlfahrtsverband Hessen, Regionalverwaltung Darmstadt,  tätig.
I
n einer Zeit, die von Schnellebigkeit und Wandel geprägt ist, sind so viele Jahre bei
einem Arbeitgeber nicht mehr unbedingt "normal". Es gab nie einen
ernsthaften Grund, den Arbeitsplatz zu wechseln.
Ein gutes Arbeitsklima mit Freundschaften über die Dienstzeit hinaus, die Sicherheit
eines öffentlichen Arbeitgebers und die Gewissheit, vielen Menschen durch die
eigene Arbeit zu helfen, hielten mich dort.

Der Landeswohlfahrtsverband Hessen (LWV) ist der überörtliche Träger der Sozialhilfe,
Schwerbehindertenhilfe und Kriegsopferfürsorge im Land Hessen.Der Verband beschäftigt
ca. 900 Personen (Beschäftigte nach TVöD und Beamte) in den drei Verwaltungen Kassel (500),

Wiesbaden (200) und Darmstadt (200). Weitere knapp 9000 Beschäftigte sind seit 1.1.2008

unter dem Dach derVitos GmbH in den Kliniken und Krankenhäusern hessenweit tätig.

Anfang Mai 2009 startete für mich das Projekt Telearbeit, Arbeiten am Schreibtisch in der Wohnung an drei Tagen in der Woche. Das Einsparpotential an Zeit und Geld ist enorm: drei Fahrten Höchst - Darmstadt hin und zurück entsprechen pro Woche ca. 4 Stunden Zeit und 210 Kilometer Entfernung. Bei einem Benzinpreis von 1,359 EUR beträgt die Ersparnis rund 70 EUR im Monat (Super bleifrei E 5 bei 7 Liter/100 km).

Der Kontakt zum Server des Arbeitgebers erfolgt über eine gesicherte DSL-Verbindung (VPN). So können am Bildschirm die gleichen Inhalte angezeigt und bearbeitet werden wie bisher im Büro. Das dienstliche Telefon wird auf eine der eigenen Rufnummern umgeleitet. Mit dem Beginn der Telearbeit konnte ein langgehegtes Vorhaben in die Tat umgesetzt werden.

Hier ein Überblick:

 

1.8.1986 bis 4.7.1989 Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten
5.7.1989 Übernahme in ein unbefristetes Angestelltenverhältnis, zunächst tätig in der Kriegsopferfürsorge, Bereich Hilfe zur Pflege, als Mutterschutzvertretung
2.7.1990 bis 30.6.1991 -Unterbrechung wegen BUNDESWEHR-  Grundwehrdienst bei der Artillerie in Wetzlar
1.7.1991 bis 31.5.1996 Verwaltungsangestellter in der Registratur, zuständig für Postein-und ausgang, Aktenpflege und Archiv
1.6.1996 bis 19.10.1996 Bereich ehem.Landessozialamt, "Betreutes Wohnen für Behinderte"
20.10.1996

Eintritt in die Rechenstelle SGB XI, zuständig für die Abrechnung von voll- und teilstationären Kosten von ca.1100 Leistungsberechtigten;
ausgezahlt aus dem  2  Milliarden EURO umfassenden LWV-Haushalt für hilfebedürftige Menschen

15.1.2003 bis 29.9.2005  Dienst in der Aussenstelle Rheinstrasse 51
1.11.2005 Neueinstufung in den "TVöD" unter Fortführung der Altansprüche
6.5.2009 Einstieg in die Telearbeit: 3 Tage am häuslichen Arbeitsplatz, 2 Tage im Amt pro Woche
8.6.2010 Nach Vollendung des 40.Lebensjahres und mehr als 15 Jahren im Öffentl.Dienst Erreichen der ordentlichen Unkündbarkeit gemäss Tarifvertrag TVöD
1.8.2011 25-jähriges Dienstjubiläum
22.9.2014 Umzug ins Ausweichquartier "X-Tower" nach Weiterstadt wegen Generalsanierung der Regionalverwaltung
18.7.2016 Rückzug ins renovierte Stammhaus am Steubenplatz 16
20.10.2016 20 Jahre Rechenstelle !
1.2.2018 Ende der Telearbeit und Rückkehr an den Büroarbeitsplatz

Am Montag, dem 1.August 2011 jährt sich mein Eintritt in das Ausbildungsverhältnis zum Verwaltungsfachangestellten beim Landeswohlfahrtsverband Hessen zum 25.Mal. Ich war gerade ein paar Wochen zuvor 16 Jahre alt geworden, aus der Schule entlassen und wurde schon mit "Herr Blitz" angesprochen. Für jemanden, der sein Leben lang nur "geduzt" wurde schon eine Umgewöhnung. Der Sprung vom "Land" in die "Stadt" war auch ein grosser Schritt, grösser als bei den Jugendlichen von heute. Damals gab es noch "Schreibmaschinen", "Telefone mit Wählscheiben und ohne Display", keine PC's, viele Karteikarten und was ganz besonderes: "Fräulein": so sagte man zu unverheirateten Frauen unabhängig vom Alter. Dies habe ich noch bis ca.1988 mitbekommen (>des Freullein Sowieso schreibt dess fier Sie<). Allen älteren Mitarbeitern, besonders den Vorgesetzten, ist man mit grossem Respekt begegnet, manchmal sogar mit etwas Angst...Bereits im Frühjahr 1989 wurde ich gefragt, ob ich an einer Übernahme in ein Angestelltenverhältnis nach der Abschlussprüfung interessiert sei. Hier musste ich nicht lange überlegen und so erhielt ich am 5.7.1989 mit 19 Jahren einen "unbefristeten Arbeitsvertrag". Dies ist wiederum heute nicht mehr so einfach zu bekommen. Unterbrochen von dem obligatorischen  zwölfmonatigen Grundwehrdienst, setzte ich seit Juli 1991 meine Arbeit in verschiedenen Abteilungen fort. Seit Juni 2010, mit Vollendung des 40.Lebensjahres, wurde ich ordentlich unkündbar. Ich blicke zurück auf eine schöne Zeit als Verwaltungsangestellter beim LWV Hessen. Die "Halbzeit" als Arbeitnehmer liegt nun auch schon hinter mir, denn ich überschreite die 45 Versicherungsjahre bei der Deutschen Rentenversicherung und kann somit mit 65 Jahren abzugsfrei in Rente gehen (nach heutigem Recht). Ich werde somit noch ca. 24 Jahre arbeiten müssen. Wenn diese so verlaufen wie das zurückliegende Vierteljahrhundert, ist mir um diese Zeit nicht bange.

Gernot Blitz, im Juli 2011

 


Photos:

   
    

 

 

Das Dienstgebäude Steubenplatz 16....wurde vom 22.9.2014 bis 15.7.2016 grundsaniert

...und  ab 18.7.2016 wieder von den Mitarbeiter/innen bezogen !

Das Haus hat sich im Inneren weitgehend optisch verändert und ein modernes Aussehen erhalten.

 

 

      

Telearbeitsplatz in Höchst


                                         
Betriebsausflüge
Der Personalrat und die Leitung der Regionalverwaltung Darmstadt führen einmal im Jahr,
immer am Tag vor Christi Himmelfahrt, einen Betriebsausflug mit dem Reisebus für die Mit-
arbeiter durch. Dieser fü
hrt meist in eine grössere Stadt,mit  Aufenthalt zur freien Verfügung. An folgenden
Betriebsausflügen habe ich bisher teilgenommen:
1986 ...habe ich erst im August begonnen...
1987 Bamberg
1988 Colmar/Elsass
1989 Köln...hatte ich schriftliche Prüfung....
1990 Nürnberg
1991 Moselfahrt...Grundwehrdienst...
1992 Freiburg
1993 Wasserkuppe/Kreuzberg(Rhön)
1994 Würzburg
1995 Bamberg
1996 Heilbronn
1997 Luxemburg
1998 Tübingen
1999 Bad Kreuznach
2000 Düsseldorf
2001  Dinkelsbühl
2002 Trier...war ich verreist...
2003 Koblenz
2004 Strassburg
2005 Eisenach
2006 Stuttgart ...war ich verreist...
2007 Mainz
2008 Köln
2009 Freiburg und Europapark
2010 Burg Greifenstein/Lahn-Dill  (alle drei Regionalverwaltungen)
2011 Bamberg (nicht teilgenommen)
2012 Moselfahrt - Cochem und Beilstein
2013 Limburg
2014 Speyer
2015 Hessenpark/Saalburg (nicht teilgenommen)
2016 Mannheim 
2017 Frankfurt a.M.


Mehr Info's über meinen Arbeitgeber auf der LWV-Homepage:
Klicken Sie hier, um einiges ueber den LWV zu lesen!

 

 

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