Gernot's Feuerwehrseite

Neue Hallentore Februar 2020

 


MEIN WERDEGANG

1991  Eintritt am 2.Juni  in die Einsatzabteilung als "Quereinsteiger"
1991 Grundlehrgang
1992 Maschinistenlehrgang  (Ablauf CE-Führerschein über 7,5 t am 8.6.2020)
1992 Sprechfunklehrgang
1993

Atemschutzgeräteträgerlehrgang (Qualifikation 2005 zurückgegeben)

1994 Truppführerlehrgang
1994-1998 Hausmeister im Feuerwehrstützpunkt Höchst; in dieser Zeit dort wohnhaft
1993-1999 Zeltwart der Feuerwehr; über 150 Zeltauf- und abbauten bewältigt(Unterkunftszelte
12 x 5 m  und 6 x 4 m)
1994,1995 und 1998 Teilnahme am Fahrertraining für schwere Löschfahrzeuge
2000 bis 2020 20 Jahre Vorstandsmitglied als Schriftführer und Pressewart !
1992 bis heute im Besitz des Funkmeldeempfängers, seit 2017 digital
2.Juni 2016 25-ähriges Feuerwehrjubiläum !

 

Am Samstag, dem 1.Dezember 2012 konnte die Feuerwehr Höchst ihre neue Drehleiter

offiziell in Betrieb nehmen! Sie ersetzt das alte Fahrzeug aus dem Jahr 1979.
 

 

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FEUERWEHRHAUS

Unser Feuerwehrhaus:eines der modernsten in Hessen
Feuerwehrhaus Höchst, Erbacher Strasse 84-86
Mein Wohnsitz von 12.8.1994 bis 10.12.1998

Seit 1994 verfügt die Freiwillige Feuerwehr Höchst im Odenwald über ein modernes Feuerwehrgebäude mit sieben Fahrzeugboxen, Waschhalle, Funkzentrale, Schlauch-,Elektro- und Atemschutzwerkstatt, Lehrsaal für Veranstaltungen bis 120 Personen, Jugendraum und Clubraum. Ausserdem sind im Haus untergebracht die Sozialstation der Gemeinde, eine Praxis für Kinder- und Jugendpsychiatrie und die Hausmeisterwohnung. Seit Oktober 2002 befindet sich im kompletten Dachbereich eine Tagesklinik für psychisch kranke Jugendliche des LWV Hessen. Das neue Gemeindearchiv befindet sich jetzt in der ehem. Fahrzeughalle an der Steinmetzstrasse.

 

FAHRZEUGE

Einsatzleitwagen ELW1 VW LT 30, Baujahr 2000 4m+2m Funk, Kartensatz,Einsatzliteratur
Lichtmastfahrzeug Mercedes Benz, Baujahr 1984 9 x 500 Watt, 8 kVA Stromerzeuger
Staffellöschfahrzeug StLF Baujahr 2019
Löschgruppenfahrzeug LF 20/16 Mercedes Benz, Baujahr 2003 1600 l Wasser,hydr.Rettungssatz, Lichtmast,Schaummittelanlage
Drehleiter DLA (K) 23/12 MAN/Metz Aerials,Baujahr 2012 23m Leiterhöhe bei 12m Ausladung
Rüstwagen RW 1 Mercedes Unimog,Baujahr 1989 Hydr.Rettungssatz,5kVA Stromerzeuger
Mannschaftswagen MTF VW Crafter, Baujahr 2009 6 Sitze für nachrückende Kräfte, Ladepritsche
Schlauchwagen SW 2000 KatS
Gerätewagen Gefahrgut GWG 2 MAN,Baujahr 1997 Sofortmassnahmen bei Säure- und Ölunfällen
Vereinsbus VW Crafter nur für Vereinszwecke
sowie ein Pulverlöschanhänger, ein Mehrzweckanhänger, ein Anhänger Strassenreinigung und die Feldküche.

+++Die Feuerwehr Höchst ist für jeden Einsatz denkbar gut gerüstet !+++
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EINSÄTZE


Das war vor meiner Zeit !
Großbrand der Arnold'schen Scheune im Oktober 1969
Die grossflächige Scheune brannte komplett nieder (Ursache:fahrlässige Brandstiftung).
Sie wurde nicht wieder aufgebaut. An ihrem Platz befindet sich heute ein Parkplatz, Garagen und
ein Biergarten. Diese Fläche lässt die Grösse des Brandobjekts erahnen.




Am 18.Juli 1988, nachts kurz vor drei, heulten in Höchst die Sirenen. Mitten im Ortskern brannte lichterloh der Werkstattanbau
des Textilhandels>Haarländer<. Mit Hilfe der Nachbarwehren von Sandbach und
Mümling-Grumbach wurde das Feuer bis zum Morgengrauen bekämpft. Der Feuerschein
(Bild) war kilometerweit zu erkennen.




Leider ereignen sich immer wieder Verkehrsunfälle, bei denen die Hilfe der Feuerwehr
benötigt wird. In diesem Fall wurde ein Trabbi-Fahrer schwer verletzt, der vermutlich
unterwegs eingeschlafen war und gegen eine Mauer prallte. Sind sogar Tote zu
beklagen, werden diese Einsätze auch zu einer grossen psychischen Belastung.

Zum Glück sind die ganz schweren Unfälle weniger geworden, 

auch wegen der sich weiterentwicklenden Fahrzeugtechnik!




Nach schweren Unwettern, wenn die Kanalisation überlastet ist und 
die Mümling über die Ufer tritt, ist die Feuerwehr oft mehrere Stunden unterwegs,
um Keller leerzupumpen. Ist die Schadenslage dementsprechend gross,ist an solchen Tagen kein Ende in Sicht !

Am Sonntagabend, dem 25.Juni 2006, brannte der LIDL-Markt in der

Albert-Einstein-Strasse vollständig nieder. Dies erforderte einen mehrstündigen

Einsatz von bis zu 170 Einsatzkräften aus fast dem ganzen Kreisgebiet.

Zwei Wochen zuvor sowie noch einmal drei Monate später brannte es im Lagerbereich des nur

300 m entfernten REWE-Marktes. Brandursache in allen drei Fällen:

vorsätzliche Brandstiftung.

Seite "Feuerwehr" zuletzt aktualisiert: 4.Mai 2021

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